Erfolgreicher Abschluss unseres interaktiven, Ostafrika spezifischen Online-Trainings!

This picture shows a Powerpointslide with the title "Disability-inclusive Project Cycle Management in Humanitarian Action" and the hosts Ulrike Last, Sabrina Ebert and Haakon Spriewald.

Unser Projekt „Leave no one behind!” fördert die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der humanitären Hilfe. Anhand der globalen Inter-Agency Standing Committee (IASC)-Leitlinie zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Humanitären Hilfe arbeiten wir daran, humanitären Akteuren ein besseres Verständnis vom menschenrechtsbasierten Ansatz von Behinderung in ihrer Arbeit zu vermitteln.

Dafür nutzen wir interaktive Online-Trainings, Seminare und vieles mehr.

Nach Abschluss unseres Ostafrika spezifischen OnlineTrainings „Disability-Inclusive Project Cycle Management of Persons with Disabilities in Humanitarian Action“ haben wir dank des Feedbacks der Teilnehmenden einen umfassenden Evaluationsbericht erstellen können. Folgend eine kurze Zusammenfassung der Aktivität und wesentlicher Erkenntnisse:

Das Projektteam realisierte das 4-tätige virtuelle Training für eine Vielzahl von Mitarbeitenden von überwiegend lokalen Partnern deutscher Nichtregierungsorganisationen im ostafrikanischen Raum, bspw. Kenia, Tansania und Somalia. Für die hauptsächlich im Projekt- und Programmmanagement beschäftigten Teilnehmenden standen die folgenden Punkte auf der Trainingsagenda:

  • Einführung in das Konzept von Behinderung und der inklusiven humanitären Hilfe
  • Inklusive Bedarfsanalyse und Datenerhebung
  • Inklusive Projektplanung und -design
  • Inklusives Monitoring, Evaluation und Learning (MEAL)

In dem überwiegend positiven Feedback wurden besonders die Interaktivität und der offene Raum für Fragen und Kommentare gelobt. Vor allem die Erarbeitung der Inhalte in Gruppenarbeiten und mit interaktiver Software bereicherte die Teilnehmenden. Hierdurch hatten sie die Möglichkeit das Erlernte anzuwenden und sich über ihre Erfahrungswerte auszutauschen.

Aus der Evaluierung ging außerdem hervor, dass alle Teilnehmenden die Wahl eines inklusiveren Ansatzes für zukünftige und bereits bestehende Projekte als sehr wahrscheinlich einstufen. Konstruktive Rückmeldungen in Bezug auf den Anmeldungsprozess und generelle technische Aspekte wurden von uns für die Planung der nächsten Trainings aufgenommen.

“It was the most interactive virtual training I have ever participated in. Keep up the great work.”

Teilnehmer*in des Trainings

An dieser Stelle wollen wir uns auch nochmal herzlich bei allen Teilnehmenden für euer Interesse und Feedback bedanken!

Die Zusammenfassung des Evaluierungsberichtes ist hier verfügbar.

Mehr Informationen und zukünftige Termine für weitere Trainings findet ihr hier.

Das Projekt wird vom Auswärtige Amt (AA) gefördert und gemeinsam mit der Christoffel Blindenmission Christian Blind Mission e.V. (CBM) und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt.