Gruppenfoto mit den Studierenden der Ruhr-Universität Bochum aus dem NOHA (Network on Humanitarian Action) Master

Universitäten & Fachveranstaltungen

Unser Ziel:

  1. Verankerung von Behinderung als Querschnittsthema in den akademischen Lehrplänen von Bachelor- und Masterstudiengängen der humanitären Hilfe an deutschen Universitäten.
  2. Platzierung von Behinderung als Querschnittsthema auf Fachveranstaltungen.

Universitäten

Die im vorangegangenen Projekt erfolgreich begonnene Zusammenarbeit mit der AKKON Hochschule Berlin und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) wird weitergeführt und ausgebaut. Wir stärken das Bewusstsein und die Kapazitäten der nächsten Generation von humanitären Helfer*innen, durch:

Sensibilisierende Gastvorträge und Modulbetreuungen zur inklusiven humanitären Hilfe für Studierende der Akkon Hochschule im Bachelor „Internationale Not- und Katastrophenhilfe“, sowie für die Studierende des Network on Humanitarian Action (NOHA) Masters „International Humanitarian Action“ am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum und in der Einführungswoche an der Universität Warschau.

Fachveranstaltungen

Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der humanitären Hilfe hat in Deutschland noch nicht ausreichend Anerkennung gefunden. Wir möchten die breite Fachöffentlichkeit für die Notwendigkeit eines gleichberechtigten, humanitären Schutzes von Menschen von Behinderungen sensibilisieren, durch die:

 

Beteiligung an Fachveranstaltungen, Vorträgen, Experten- oder Podiumsdiskussionen zur humanitären Hilfe und der Platzierung von Behinderung als Querschnittsthema auf diesen.

Aktuelles zu Universitäten & Fachveranstaltungen

Phase 2 – Leave no one behind! zum 4. Mal beim Humanitären Kongress Berlin

Von Sabrina Ebert|13. Oktober 2021

Zum vierten Mal unterstützt das Projekt Phase 2 – Leave no one behind! die Organisator*innen des Humanitären Kongresses Berlin. Der diesjährige Kongress zum Thema „Streben nach globaler Gerechtigkeit – ein humanitärer Imperativ?“ wird vom 18. bis 21. Oktober 2021 virtuell stattfinden. ***Der Kongress hat bereits stattgefunden, daher ist eine Anmeldung nicht mehr möglich.*** Das Projekt […]

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Podiumsdiskussion: Umsetzung der IASC-Leitlinie zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Syrien

Von Patricia Flaam|3. September 2021

Handicap International (HI) richtet gemeinsam mit dem Centre for Humanitarian Action (CHA) am 29. September (12:30-14:00 Uhr) erstmals eine barrierearme Veranstaltung zur Umsetzung der Inter-Agency Standing Committee (IASC) Leitlinien zur Inklusion von Menschen mit Behinderung in der humanitären Hilfe. Das Event wird durch das Phase 2 – Leave no one behind! Projekt unterstützt. Eine Registrierung […]

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Der Humanitäre Kongress Berlin – “Exposing Power & Privilege in Times of Crisis”

Von Nastassja Herrmann|28. Oktober 2020

Vom 26. bis 30. Oktober 2020 fand der diesjährige Humanitäre Kongress Berlin rund um das Thema „Macht & Privilegien in Krisenzeiten sichtbar machen“ virtuell statt. Auf dem Kongress diskutierten internationale Experten*innen über bestehende Machtungleichheiten innerhalb des humanitären Sektors und wie diese die globale Reaktion auf Krisen prägen. Die weltweit aktuelle Situation, insbesondere im Hinblick auf […]

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