Phase 2 – Leave No One Behind!

Unser Projekt „Phase 2- Leave no one behind!“ setzt sich dafür ein, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der humanitären Hilfe zu verankern. Es wird vom Auswärtigen Amt gefördert und gemeinsam mit der Christoffel-​Blindenmission (CBM) und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-​Universität Bochum durchgeführt.

Wir stärken die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in vier Arbeitsbereichen:

Globale Richtlinien & Koordinierungs-mechanismen

Kapazitätsaufbau (Trainings & fachliche Beratung)

Universitäten & Fachveranstaltungen

Angewandte Begleitforschung

Aktuelles

Die französische Version der globalen IASC-Richtlinien ist jetzt ebenfalls online!

Von Sabrina Ebert|25. Februar 2021

Neben der englischen, spanischen und arabischen Version der „IASC (Inter-Agency Standing Committee) Guidelines on „Inclusion of Persons with Disabilities in Humanitarian Action“ wurde nun auch die französische Version veröffentlicht. Die Übersetzung wurde mit Hilfe unseres „Phase 2 – Leave no one behind! Projektes angefertigt. Die globalen IASC-Richtlinien sind die ersten humanitären Leitlinien, die mit und […]

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Die spanische Version der globalen IASC-Richtlinien zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist online!

Von Sabrina Ebert|21. Januar 2021

Im November 2019 wurden in New York die Inter-Agency Standing Committee (IASC) „Guidelines on Inclusion of Persons with Disabilities in Humanitarian Action“ erstmalig veröffentlicht. Jetzt wurde eine spanische Übersetzung durch das „Phase 2 – Leave no one behind!“ Projekt angefertigt. Die globalen Richtlinien sind ein Meilenstein in der inklusiven humanitären Hilfe. Sie legen wesentliche Maßnahmen […]

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Der Humanitäre Kongress Berlin – “Exposing Power & Privilege in Times of Crisis”

Von Nastassja Herrmann|28. Oktober 2020

Vom 26. bis 30. Oktober 2020 fand der diesjährige Humanitäre Kongress Berlin rund um das Thema „Macht & Privilegien in Krisenzeiten sichtbar machen“ virtuell statt. Auf dem Kongress diskutierten internationale Experten*innen über bestehende Machtungleichheiten innerhalb des humanitären Sektors und wie diese die globale Reaktion auf Krisen prägen. Die weltweit aktuelle Situation, insbesondere im Hinblick auf […]

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Wir gehen online !

Auswirkungen von COVID-19 auf unsere Arbeit

Leider ist auch unsere Projektarbeit von der COVID-19 Pandemie betroffen. Bisher geplante Präsenzveranstaltungen mussten aufgrund der aktuellen Lage abgesagt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Wir nutzen diese Zeit und planen eine digitale Fortsetzung unserer Trainingsaktivitäten – denn unsere Arbeit muss weitergehen!

Nächste Trainings