Phase 2 – Leave No One Behind!

Unser Projekt „Phase 2- Leave no one behind!“ setzt sich dafür ein, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der humanitären Hilfe zu verankern. Es wird vom Auswärtigen Amt gefördert und gemeinsam mit der Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V. (CBM) und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-​Universität Bochum durchgeführt.

Projektrückblick “Phase 2 - Leave no one behind!”

Nach dreieinhalb Jahren hat die zweite Phase "Leave no one behind!" die letzten Zeilen geschrieben und die dritte Phase steht in den Startlöchern. Was haben wir erreicht, welche Erfolge haben wir gefeiert und worauf können wir aufbauen?

Wir stärken die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in vier Arbeitsbereichen:

Globale Richtlinien & Koordinierungs-mechanismen

Kapazitätsaufbau (Trainings & fachliche Beratung)

Universitäten & Fachveranstaltungen

Angewandte Begleitforschung

Aktuelles

Feldforschung im Südsudan zur inklusiven humanitären Hilfe

Von Sabrina Ebert|8. Februar 2022

Unser Projekt „Phase 2 – Leave no one behind!” fördert die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der humanitären Hilfe. Anhand der globalen Inter-Agency Standing Committee (IASC)-Leitlinien arbeiten wir daran, humanitären Akteuren ein besseres Verständnis vom menschenrechtsbasierten Ansatz von Behinderung in ihrer Arbeit zu vermitteln und Kapazitäten in der inklusiven humanitären Hilfe zu stärken.  Um […]

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Inklusion im humanitären Projektzyklus – Evaluation des Trainings für Zentral- & Südostasien

Von Patricia Flaam|29. November 2021

Diesen Sommer führten wir erfolgreich unser zweites regionales Training zu „Disability-Inclusive Project Cycle Management in Humanitarian Action “ durch! Dank unserer engagierten Teilnehmer*innen haben wir sehr hilfreiches Feedback erhalten und konnten dies erneut in einem Evaluationsbericht zusammenfassen. Das Training (fünf mal 6 Std.) setzte den regionalen Fokus auf Zentral- und Südostasien. Als Teilnehmer*innen wurden lokale Partner […]

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