Phase 2 – Leave No One Behind!

Unser Projekt „Phase 2- Leave no one behind!“ setzt sich dafür ein, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der humanitären Hilfe zu verankern. Es wird vom Auswärtigen Amt gefördert und gemeinsam mit der Christoffel-​Blindenmission (CBM) und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-​Universität Bochum durchgeführt.

Wir stärken die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in vier Arbeitsbereichen:

Globale Richtlinien & Koordinierungs-mechanismen

Kapazitätsaufbau (Trainings & fachliche Beratung)

Universitäten & Fachveranstaltungen

Angewandte Begleitforschung

Aktuelles

Human Rights Film Festival – The Future is Now!

Von Nastassja Herrmann|7. Oktober 2020

Zehn Tage lang ermöglichte uns das Human Rights Film Festival, durch tolle Filme, Beiträge, Diskussions- und Q&A-Veranstaltungen, sich mit Themen rund um Menschrechte, den Klimawandel und die globalen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung auseinanderzusetzen, diese zu hinterfragen und somit neue Perspektiven zu gewinnen. Die gesamte SDG Conference kann unter dem folgenden Link angeschaut werden. Ab […]

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Online Seminar „Inklusion von Menschen mit Behinderung in humanitären Coronavirus-​Maßnahmen“

Von Sabrina Ebert|17. August 2020

Das Projekt „Phase 2 – Leave no one behind!: Mainstreaming von Behinderung in der humanitären Hilfe“ hat ein erstes online Webinar durchgeführt. Thema war die „Inklusion von Menschen mit Behinderung in humanitären Coronavirus-Maßnahmen“. Das Webinar steht online zur Verfügung.  Menschen mit Behinderung haben ein höheres Risiko bei einer Corona-Infizierung schwer zu erkranken. Gleichzeitig ist es […]

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Wir gehen online !

Auswirkungen von COVID-19 auf unsere Arbeit

Leider ist auch unsere Projektarbeit von der COVID-19 Pandemie betroffen. Bisher geplante Präsenzveranstaltungen mussten aufgrund der aktuellen Lage abgesagt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Wir nutzen diese Zeit und planen eine digitale Fortsetzung unserer Trainingsaktivitäten – denn unsere Arbeit muss weitergehen!