Phase 2 – Leave No One Behind!

Unser Projekt „Phase 2- Leave no one behind!“ setzt sich dafür ein, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der humanitären Hilfe zu verankern. Es wird vom Auswärtigen Amt gefördert und gemeinsam mit der Christoffel-​Blindenmission (CBM) und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-​Universität Bochum durchgeführt.

Wir stärken die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in vier Arbeitsbereichen:

Globale Richtlinien & Koordinierungs-mechanismen

Kapazitätsaufbau (Trainings & fachliche Beratung)

Universitäten & Fachveranstaltungen

Angewandte Begleitforschung

Aktuelles

Online Seminar „Inklusion von Menschen mit Behinderung in humanitären Coronavirus-​Maßnahmen“

Von Sabrina Ebert|17. August 2020

Das Projekt „Phase 2 – Leave no one behind!: Mainstreaming von Behinderung in der humanitären Hilfe“ hat ein erstes online Webinar durchgeführt. Thema war die „Inklusion von Menschen mit Behinderung in humanitären Coronavirus-Maßnahmen“. Das Webinar steht online zur Verfügung.  Menschen mit Behinderung haben ein höheres Risiko bei einer Corona-Infizierung schwer zu erkranken. Gleichzeitig ist es […]

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Humanitärer Kongress Berlin am 17. und 18. Oktober 2019

Von Sabrina Ebert|16. Februar 2020

Auf dem Humanitären Kongress in Berlin diskutieren Expert/-innen über die humanitären Herausforderungen der Klimakrise. Der Klimawandel verstärkt die Anzahl der Katastrophen und Konflikte weltweit. Für Menschen mit Behinderung sind die Barrieren nach Naturkatastrophen oder in Konfliktregionen besonders hoch und oftmals werden sie in der humanitären Hilfe übersehen. Handicap International fordert mehr Teilhabe für die, die […]

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Wir gehen online !

Auswirkungen von COVID-19 auf unsere Arbeit

Leider ist auch unsere Projektarbeit von der COVID-19 Pandemie betroffen. Bisher geplante Präsenzveranstaltungen mussten aufgrund der aktuellen Lage abgesagt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Wir nutzen diese Zeit und planen eine digitale Fortsetzung unserer Trainingsaktivitäten – denn unsere Arbeit muss weitergehen!