Flucht aus der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine hat die größte und schnellste Fluchtbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg verursacht. Viele Hilfsangebote entwickeln sich über Nacht und müssen in den nächsten Wochen und Monaten ausgebaut und verbessert werden.

Crossroads informiert hierzu, beantwortet wichtige Fragen und organisiert Fachveranstaltungen für Fachkräfte in Einrichtungen der Behinderten- und der Geflüchtetenhilfe sowie für ehrenamtlich Aktive.

Veranstaltungen 

Austausch für Menschen mit Behinderung aus der Ukraine

»Mit einer Behinderung in Deutschland: Was sind meine Rechte? Wo bekomme ich Hilfe?«

22.06.2022, 16.00–18.00  Uhr

Ukrainische Gebärdensprachdolmetscher*innen übertragen den Austausch vom Ukrainischen ins Ukrainische. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre behinderungsbedingten Bedarfen an.

Unterstützung für geflüchtete Ukrainer*innen

Auf der Website hilfsangebote können Organisationen der Behindertenhilfe Hilfsangebote zum Wohnen und Transfer hinterlegen.

Fragen und Antworten

Hier erhalten Fachkräfte und ehrenamtlich Aktive in Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Geflüchtetenhilfe Antworten auf Fragen nach der Aufnahme geflüchteter Menschen mit Behinderung aus der Ukraine.

Der Zugang geflüchteter Menschen zu Sozial- und Teilhabeleistungen, Rechtsansprüche, medizinische Leistungen, aber auch die Schutzregelungen, Aufenthaltstitel und der Schutz von Mädchen und Frauen mit Behinderung –  unter anderem zu diesen Themen beantwortet Crossroads drängende Fragen und informiert im Laufe der nächsten Monate über Neuerungen.

Aktuelles

Sammlung nützlicher Links

Momentan erhalten Fachkräfte in Organisationen der Behindertenhilfe und der Geflüchtetenhilfe im Internet eine Vielzahl von Informationen zur Aufnahme und Versorgung geflüchteter Ukrainer*innen mit Behinderung.

Handicap International vor Ort

In der Ukraine und in Moldawien helfen Fachkräfte für Rehabilitation, Logistik und für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung den Schutzbedürftigsten: Verletzte, Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten.